Mhm wie sie duften – reife rotbackige Marillen! Nicht nur das die kleinen Hübschlinge eine tolle Figur auf jeden Foto machen, sie schmecken auch einfach herrlich. Ganz wichtig ist mir dabei die Qualität – immerhin wachsen die süßen Früchtchen ja beinahe „um’s Eck“ auf den Bäumen. Ja ich weiß die Wachau, das Burgendland usw. sind nicht ums Eck 😉 aber immerhin ganz in meiner Nähe.

Wer übrigens die Gelegenheit hat sollte unbedingt mal zur Marillenblüte in die Wachau zB. fahren. Ein traumhaft schönes Bild.

Und nun zum fruchtig leichten Rezept …

Ps: Wer seinen eigenen Marillenbaum ziehen möchte, kann dies „ganz einfach“ mit einem Kern versuchen. Hier gibts eine Anleitung für euch!

Marillen Topfentraum

  • 500g Marillen entkernt
  • Spritzer Zitronensaft
  • 500g Topfen
  • 100g Zucker
  • 1Pkg Vanillepuddingpulver
  • 2 Eier
  • 6 Eier
  • 375g Mehl
  • 375g Zucker
  • 100g geriebene Mandeln
  • 180ml Öl
  • 180ml Wasser
  • 1Pkg Vanillezucker
  • 1Pkg Backpulver

Die Marillen halbieren, entsteinen und in Streifen schneiden. Mit einem Spritzer Zitronensaft vermengen und zugedeckt zur Seite stellen.

Topfen, Eier, Zucker, Vanillepuddinpulver miteinander verrühren und in den Kühlschrank stellen.

Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Für den Teig, Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, bis die Masse hellgelb wird. Mehl, Mandeln und Backpulver vermischen und Abechselnd mit einem Gemisch aus Wasser und Öl zur Eimasse geben und kräftig verrühren. 

Den Teig auf einem Backbelch glatt streichen. Die Topfenmasse aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Esslöffel willkürlich auf dem Teig verteilen. Mit dem Stil des Löffels, die beiden Massen kreisförmig miteinander verrühren. (Wie bei einem Marmorkuchen ☺️)

Nun die Marillenstreifen gleichmäßig darauf verteilen und für 35-40 Minuten backen.

Voila!

Wer möchte ein Stück?

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