Wenn ich aus dem Haus gehe bin ich praktisch umzingelt von Kürbissen. Vor den Häusern tummeln sich Zierkürbisse und auf den Märkten gibt es sie in allen Formen und Farben aus denen man die verschiedensten Leckereien zaubern kann. Heute gibt’s ein veganes Gericht das gut und gerne auch 2 Tage gegessen werden kann, denn man sagt ja Gulasch wäre am „nächsten Tag“ noch viel besser. Los geht’s…

  • 500gr Kürbis (Hokkaido, Butternut..)
  • 200gr Kartoffel
  • 250gr passierte Tomaten
  • 1L Wasser
  • 2 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3EL Essig
  • 2EL Tomatenmark
  • 1TL Kümmel
  • 1TL Zucker
  • 1TL Oregano
  • 1 1/2TL Salz
  • Pfeffer

Zwiebel, Kartoffel, Kürbis schälen und würfeln. Der Hokkaido kann mit Schale verzehrt werden, alle anderen Sorten sollten geschält werden! Die Zwiebel in etwas Öl glasig dünsten, Kürbis und Kartoffel zugeben und kurz mitrösten. Danach Kümmel, Tomatenmark und Zucker hinzugeben, ebenfalls kurz rösten und mit Essig ablöschen. Die passierten Tomaten zugeben und mit Wasser aufgießen. Zerdrückten Knoblauch, Salz, etwas Pfeffer, Oregano einrühren und auf kleiner Flamme köcheln lassen bis Kürbis und Kartoffel weich sind! Abhängig von der Kürbissorte und deren Stärkegehalt, kann die Konsistenz etwas dickflüssig werden, bei Bedarf einfach noch etwas Wasser nachgießen.

Bonne appetit à tous!

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