Es soll ja bekanntlich einmal in der Woche Fisch auf den Tisch *reim*. Ich lege dabei sehr viel Wert auf gute Qualität und wir essen am liebsten Fisch aus der Region. Natürlich kommt bei uns auch mal ein Lachsfilet oder Garnelen auf den Tisch – und die schwimmen ja bekanntlich nicht im Nachbars Teich. Aber wenn, dann auch nur aus Bio Aquakulturen.

Habt ihr schon mal „Regionalen orientalischen Fisch“ probiert ;)? Versucht es mal hiermit…


2 Personen

  • 2 Forellenfilets
  • 100g Kürbis (zB Hokkaido)
  • 80g rote Linsen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 1EL Tomatenmark
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1TL Curry
  • 1/2TL Paprikapulver edelsüss
  • 1TL Sesamkörner
  • Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2EL Mehl

Zwiebel und Kürbis klein würfeln und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Die Linsen zugeben und mit 100ml Gemüsebrühe ablöschen. Danach das Tomatenmark, Sesamkörner, Paprikapulver, gehackte Petersilie und eine zerdrückte Knoblauchzehe zugeben und gut durchrühren. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, weitere 100ml zugeben, diesen Vorgang noch zweimal wiederholen.

Abschließend mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Fischfilets mit der Hautseite in Mehl tauchen und in heißem Öl braten bis das Filet durch ist. Nicht wenden – so bleibt die Haut knusprig und das Filet saftig.

Wer möchte kann separat noch 8 Cocktailtomaten bei 180 Grad Heißluft schmoren. Die Tomaten sind fertig wenn die Haut aufgeplatzt ist.

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