…und ein paar Erbsen durften auch noch mit rein 😎. Also ich liebe ja jegliche Form, bis auf die höllisch scharfen, Art von Currys. Und da haben wir’s dann auch schon – jede Art? Ja tatsĂ€chlich hat mir mein Mann am Wochenende die Frage gestellt „Und ist das jetzt eher ein Indisches oder ein Thai Curry?“. Antwort: „Keine Ahnung – Hauptsache es schmeckt“. Ganz so wars dann natĂŒrlich nicht, ein paar Stunden hab ich so hin oder her ĂŒberlegt bis es mir zu blöd wurde und ich Dr.Google befragt habe. Da gibt’s doch tatsĂ€chlich den ein oder anderen Unterschied zwischen den ganzen Currys, hier könnte ihr alle Unterschiede nachlesen 😊 http://www.currywelten.com. NatĂŒrlich könnt ihr auch die verschiedenen LĂ€nder bereisen und die Unterschiese testen und schmecken. 😎 Nun aber das Rezept:


4 Personen

  • 300 Weißkraut
  • 200g Kohlrabi
  • 200g Karfiol
  • 100g Erbsen
  • 500ml Kokosmilch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3TL grĂŒne Currypaste
  • 2TL Kurkuma
  • 1TL Salz
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 2EL Öl (zB Erdnussöl)
  • 250g Mie Nudeln

Die Ă€ußeren BlĂ€tter und den Strunk vom Krautkopf entfernen, Ca. 300g in Streifen schneiden. Den Kohlrabi schĂ€len und in Scheiben schneiden, den Karfiol ebenfalls vom Strunk befreien und danach in einzelne mundgerechte Röschen teilen.

Petersilie und Knoblauchzehen fein hacken.

Das Öl im Wok oder in einer großen Pfanne stark erhitzen, das GemĂŒse nach und nach rein geben und anrösten. Mit Kurkuma bestreuen und nochmals kurz durchrĂŒhren, danach sofort mit Kokosmilch ablöschen. Die restlichen GewĂŒrze sowie die Currypaste, Petersilie und Knoblauch zugeben und dĂŒnsten bis das GemĂŒse gar ist, es sollte allerdings noch Biss haben.

In der Zwischezeit die Mie Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten.

Beides zusammen oder in zwei kleinen SchĂŒsselvjen servieren.

Wer mag kann das Curry vor den Servieren noch mit Sesam bestreuen.


Bon Appétit!

Ps: Die hĂŒbschen Palmblattschalen/-teller findet ihr auf http://www.bioverpackungen.at

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